Paris Sehenswürdigkeiten

Paris – Stadt der Liebenden – ist ein ausgezeichnetes Stadtreiseziel, weil sein Atmosphäre, vielfältige Shoppingmöglichkeiten und tollen Sehenswürdigkeiten locken rund ums Jahr zum Besuch. Tolles Essen gehört in Paris dazu - was auch immer der Gaumen begehrt, gibt es in den rund 10 000 Restaurants der Stadt, von denen es einige zu internationalem Ruhm gebracht haben.

Eiffelturm (324 m) ist das berühmteste Wahrzeichen von Paris. Erbaut wurde er 1889 von Gustave Eiffel zur damaligen Weltausstellung.

Das Moulin Rouge ("Rote Mühle") ist ein Varieté im Pariser Stadtviertel Montmartre am Place Blanche im 18. Arrondissement, im Vergnügungsviertel Pigalle. Das Moulin Rouge wurde im Jahre 1889 von Joseph Oller und Charles Zidler erbaut. Zunächst wurde das Moulin Rouge für Bälle genutzt, bei denen Tänzerinnen vor allem den Cancan und Chahut tanzten. Später wurden im Moulin Rouge Operetten und Revuen aufgeführt. Seit dem Jahre 1955 werden so genannte „dinner-spectacles“ aufgeführt.

Der auf dem Sternplatz Charles-de-Gaulle-Etoile gelegene Pariser Triumphbogen (Arc de Triomphe) ist eines der Wahrzeichen der Hauptstadt. Als Ehrendenkmal für die Armee gedacht, gab es Napoleon 1806 in Auftrag. Dieser kann durch eine unterirdische Passage in der Nähe der Metrostation erreicht werden. Durch eine schmale Wendeltreppe (284 Stufen) geht es dann hinauf in das oberste Geschoss direkt unter dem Dach. Dort befindet sich ein kleines Museum zur Geschichte des Arc de Triomphe. Die zwischen Place Charles de Gaulle und Place de la Concorde verlaufende Prachtstraße (Avenue des) Champs-Élysées ist 1.910 Meter lang, 70 Meter breit und bildet das Rückgrat einer historischen Achse (axe historique), die vom Louvre ausgehend nach La Defense führt.

Pariser Panthéon in der Lateinische Viertel wurde im Jahre 1764 von König Ludwig XV noch als Kirche in Auftrag gegeben. In der Krypta sind heute über 70 berühmte Franzosen bestattet, unter anderem Voltaire, Rousseau, Victor Hugo, Émile Zola, Alexandre Dumas sowie Marie Curie. Das Quartier Latin (Lateinisches Viertel) ist das traditionelle Studentenviertel in Paris und beheimatet Universität Sorbonne. Sein Name leitet sich von der Tatsache ab, dass die Studenten und Gelehrten der nahegelegenen Sorbonne im Mittelalter Latein sprachen.

 

 

35 Meter Tiefe erstreckt sich über 300 Kilometer ein Geflecht aus Höhlen und Gängen. Hier befanden sich die unterirdischen Steinbrüche, aus dessen Material die Stadt erbaut wurde. Bis zu Beginn des 19. Jh. waren die Gebeine von etwa 6 Millionen Pariser Einwohnern in die Pariser Katakomben überführt worden.

Der Friedhof Cimetière du Père Lachaise ist der größte Friedhof von Paris und bietet auch für sonstige Besucher nette Gassen, schöne Bäume und dekorative Grabmale. Unter anderem sind hier Jim Morrison, Molière, Edith Piaf, Oscar Wilde, Frédéric Chopin und Marcel Prous begraben.

Mitten durch Paris fließt die Seine und ein Spaziergang am Fluss entlang lohnt immer. Es gibt an der Seine einige wunderschöne Stellen zum Flanieren.

Mitten im Stadtzentrum findet sich die Ile de la Cité – dort gibt es einige ganz besonders schöne Ecken. Ganz am Ende der kleinen Insel steht eine Weide – und unter dieser Weide kann man ausgezeichnet sitzen und den Sonnenuntergang über dem Fluss genießen. Am besten mit einem kleinen Picknick.

An der zweite Seine Insel - Île St-Louis – befinden sich die exklusivsten Häuser und Wohnungen in Paris. Pont Neuf ist die älteste Brücke von Paris. Mitte des 16. Jh. gab es in ganz Paris nur vier Brücken – eine zusätzliche neue musste her. Der Pont Neuf eben.

Auf der Ile de la Cite finden Sie Sehenswürdigkeiten wie Cathédrale Notre-Dame de Paris. Sie  ist zwischen dem 12. und 14. Jh. erbaut worden. Die prachtvolle Kirche beeindruckt sowohl durch ihre gotische Architektur als auch durch die beachtlichen Rosettenfenster und ihre kunstvollen Figurenportale. Die beiden Türme sind 69 m hoch, der Dachreiter 96 m. Das Kirchenschiff ist im Inneren 130 m lang, 48 m breit und 35 m hoch; es bietet bis zu 10.000 Personen Platz.

 

 

 

Auch Saint-Chapelle, die ein Juwel der Hochgotik ist, befindet sich auf der Seine Insel nicht weit von Notre Dame. Die Kirche wurde im 13. Jh. durch König Louis IX erbaut um Reliquien von Jesus Kreuz und die Dornenkrone aufzunehmen. Der größte Teil ihrer Wände wird von kostbaren Buntglasfenstern eingenommen, wodurch der hohe Raum von unirdisch wirkendem Licht durchflutet wird.

Die Pariser Conciergerie befindet sich im Westen der Île de la Cité. Sie gehört zum Gebäudekomplex Palais de la Cité, dessen neueste Teile als Justizpalast genutzt werden, und ist seit dem Jahr 1914 öffentlich zugänglich.

Abtei Saint-Germain-des-Prés wurde im Jahr 558 auf damals noch nicht erschlossenem Weideland (die Wiesen = französisch les prés) unweit der Île de la Cité errichtet. Die bis heute erhaltene Kirche stammt aus dem 11. bis 17. Jh..

Das Hôtel des Invalides ist ein ursprünglich im Auftrag des Sonnenkönigs Ludwig XIV. in den Jahren von 1670 bis 1676 errichtetes Heim für kriegsversehrte, berufsunfähige Soldaten. Heute beherbergt es mehrere Museen, darunter das bedeutende Musée de l’Armée sowie

Invalidendom (Église du Dôme), der ursprünglich als Kirche diente und wurde aber 1840 zur Grabstätte für Kaiser Napoleon Bonaparte umgebaut.

 

 

 

 

 

Auf dem Hügel Montmartre liegt der strahlend weiße Prachtbau, Basilique du Sacré-Coeurein Wahrzeichen der Stadt. Den Grundstein zum Bau legte man 1875, doch erst 1919 weihte man das Gebäude ein und erklärte es zur Basilika.
Die Orgel der Basilika besitzt erstaunliche Ausmaße, ebenso wie die "Savoyarde", die mit 18.835 kg und einem Durchmesser von drei Metern die größte Glocke Frankreichs ist.

Das Dorf Montmartre war im 19. Jh. eine künstlerische und literarische Hochburg und beliebtes Ausflugsziel.  Hier lebten und wirkten unter anderen Renoir, Van Gogh, Steinlen, Toulouse-Lautrec, später auch Picasso, Braque und Modigliani.

 

 

 

Die katholische Pfarrkirche La Madeleine gehört zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Paris. Während der Außenbau sich am Modell des römischen Tempels orientiert, ist das Innere mit seinen drei aufeinander folgenden Kuppeln den Haupträumen römischer Thermen nachgebildet.

 

 

 

 

Der im Zentrum liegende Kunstmuseum Louvre, einst Königsresidenz, ist seit 1793 ein anerkanntes Museum mit Weltruhm. Dauerausstellungen beinhalten ca.  380 000 Exponaten und 35 000 Kunstwerke, u. A. der berühmten  Mona Lisa von Leonardo da Vinci.

 

 

 

 

 

Sowohl die Geschichte des Gebäudekomplexes mit der 21 Meter hohen Glaspyramide als auch die eindrucksvollen Sammlungen des Museums ziehen pro Jahr über sechs Millionen Besucher an. Jeweils 1. Sonntag des Monats kann man Louvre gratis besuchen; lange Warteschlangen inklusive. Die Pont des Arts ist die Fußgängerbrücke vor dem Louvre. Ihr Geländer hängt voller Liebesschlösser, denn unter Liebenden ist die Brücke ebenfalls beliebt für Treueschwüre.

Der Bau war ein Bahnhof für eine Weltausstellung in den 30er Jahren und ist selbst sehenswert. Nachdem der Bahnhof 1939 geschlossen wurde, hatte man in den 1980ern die Haupthalle restauriert und zum Museum Musée d´Orsay umfunktioniert. Renoir, van Gogh, Monet, Gaugin und viele andere Künstler sind zu sehen. Für seine impressionistische Sammlung mit bedeutsamen Werken aus den Jahren 1848 bis 1914 ist das Museum weltberühmt.

Centre Georges Pompidou - die futuristische Architektur beherbergt  das Musée National d'Art Moderne (Museum für Moderne Kunst), mit einer großartigen Sammlung von Kunst des 20. Jh., z.B. Werke von Matisse, Picasso, Dalí, Kandinsky und Warhol. Daneben beherbergt der Bau verschiedene Bibliotheken und ein Zentrum für Industriedesign.

In der Nähe des Invalidendoms findet sich ein Museum für den Bildhauer und Künstler Auguste Rodin. Sein ehemaliges Wohnhaus dient als Ausstellungsort für seine Werke.

Das Picasso Museum enthält ca. 250 Werke Picassos aus allen Perioden, neben Zahllosen Gemälden auch einige Skulpturen und Keramiken. Wer einen Überblick über das Schaffen Picassos erlangen will ist hier genau richtig. Die Sammlung hat keinen besonderen Schwerpunkt sondern ist vor allen Dingen auf Repräsentativität bedacht. Auch in Folge der Entstehungsgeschichte sind die ausgestellten Werke eher von mittelmäßiger Qualität.

Musée de Cluny (Musée National du Moyen Age) beherbergt eine einzigartige Sammlung von mittelalterlicher Kunst. Das Gebäude ist ein mittelalterlicher Palais, der auf den Ruinen einer römischen Thermenanlage von 200 erbaut wurde, ist eine Sehenswürdigkeit für sich.

Das Musée Grévin ist ein berühmtes Wachsfigurenkabinett am Boulevard Montmartre in Paris. Seinen Namen verdankt es Alfred Grévin, der es am 5. Juni 1882 gemeinsam mit Arthur Meyer gründete. Auffällig am Musée Grévin ist die Gestaltung nach Themenbereichen. Die jeweiligen Wachsfiguren werden in eine zur Person passende Umgebung eingepasst (z. B. Theatersaal bei Schauspielern, Atelier bei Malern).

Das Grand Palais ist ein für die Weltausstellung im Jahr 1900 in Paris errichtetes Ausstellungsgebäude aus Glas. Es stellt mit dem gegenüberliegenden Petit Palais und der benachbarten Pont Alexandre III ein bedeutendes Architekturensemble der Belle Époque dar.

Das Muséum national d’histoire naturelle (MNHN) ist ein staatliches französisches Naturkundemuseum. Seine wissenschaftlichen Sammlungen umfassen mehr als 55 Millionen Exponate, das MNHN hat damit die drittgrößte Sammlung der Welt.

Am Hauptstandort des Museums in Paris befindet sich auch ein dem Museum angeschlossener Zoo, die Ménagerie du Jardin des Plantes.

 

 

Cité des sciences et de l’industrie, mehr als ein Wissenschafts-, Technik- und Industriemuseum bildet sie eine eigene Stadt (Cité) und ist das größte populär-wissenschaftliche Museum Europas. Sie dient einem breiten Publikum, insbesondere Kindern und Jugendlichen, bei der Verbreitung des wissenschaftlichen und technischen Verständnisses und soll auf diese Weise das Interesse der Bürger für Wissenschaft, Forschung und Industrie in der Gesellschaft wecken. In der Cité erwartet Sie die Explora, eine 30.000 qm große Dauerausstellung, die der Technik, Forschung und den Naturwissenschaften gewidmet ist.

Place de la Concorde, sehenswerter Platz mit großen Brunnen im Herzen von Paris. Hier stand die berühmte Guillotine, die Ludwig XVI, Marie-Antoinette und andere bekannte Leute einen Kopf kürzer machte. In der Mitte des Platzes steht ein ägyptischer Obelisk. Der Platz ist umgeben von acht großen Frauenstatuen, die die acht größten Städte Frankreichs symbolisieren.

Die eigentliche Königsresidenz Bastille, deren Erstürmung den Beginn der Revolution (1789) markierte, wurde danach abgerissen. Stattdessen eröffnete man am 27. Juni 1792 die Place de la Bastille an der Stelle der alten Bastille-Festung.  Allerdings findet man in einer der Nebenstraßen am Rand des Platzes die Umrisse des Gefängnisses im Straßenpflaster.  Ein königliches Dekret vom 6. Juli 1831 ordnete die Errichtung der Julisäule (Colonne de Juillet) zur Erinnerung an die „drei glorreichen Tage“ zwischen dem 27. und 29. Juli 1830 der Julirevolution an. Es handelt sich um eine in der Platzmitte errichtete 52 m hohe Kupfersäule.

Ein prunkvoller Platz, Place Vendôme, in dessen Fassaden sich zahlreiche luxuriöse Schmuckhersteller ansiedelten. Des Weiteren steht hier das berühmte Hotel Ritz. In der Mitte findet sich eine 44 Meter hohe Triumph-Säule, die Collone Vendôme. Auf ihrer Spitze ist eine Napoleon Statue angebracht. Erbaut wurde die Säule aus Bronze der Kanonen von der Schlacht bei Austerlitz.

 

Tour Montparnasse - ein 209 Meter hoher Wolkenkratzer der weithin sichtbar den Stadtteil Montparnasse überragt. In der 56. Etage in 196 m Höhe befinden sich eine Aussichtsplattform mit Restaurant und Bar mit hervorragenden Blick über Paris.

 

Der 300.000 Tonnen schwere "Große Bogen" (Grand Arche) ist 1989 aus Anlass der 200-Jahr-Feier der Französischen Revolution eröffnet worden.  Er liegt im Vorort La Défense (Geschäfts- und Bankenviertel) und bietet von der obersten Etagen in 110 m Höhe eine großartige Aussicht auf die historische Achse von Paris.

Paris ist sehr "grüner>" Stadt. Der Jardin des Tuileries ist ein im französischen Stil gehaltener ehemaliger wunderschöne Schlosspark. Der Große Garten wurde 1564 erstmals urkundlich erwähnt. Im Park befinden sich u. A. einen Welt Rad, viele schöne Statuen, Museum für Zeitgenössische Fotografie Jeu de Paume sowie das Kunstmuseum Musée de l’Orangerie, das Werke des Impressionismus, des Spätimpressionismus und der École de Paris beherbergt (u. A. Werke von Cézanne, Matisse, Monet, Picasso).

Im Schloss Palais du Luxembourg gelegen wunderschöne Park wurde in den Jahren 1615-20 im Auftrag der französischen Königin Maria von Medici gestaltet. In dem einst königlichen Jardin du Luxembourg befinden sich Statuen und Kunstwerke aus den unterschiedlichsten Epochen sowie Bildnisse berühmter Künstler und Schriftsteller. Der heute staatliche Park ist berühmt für seine Wasserfontänen, die Obstbäume und seinen klassizistischen, französischen Garten.

Das Schloss Versailles (Château de Versailles), ehemalige Jagdschloss, wurde unter Sonnenkönig Ludwig XIV ab 1661 um- und ausgebaut in der gleichnamigen Nachbarstadt von Paris. Es ist eine der größten Palastanlagen Europas und war von der Mitte des 17. Jh. bis zum Ausbruch der Französischen Revolution die Hauptresidenz der Könige von Frankreich.

Der Barock-Bau, dessen größte Ausdehnung mehr als einen halben Kilometer beträgt, gilt als ein Höhepunkt europäischer Palastarchitektur und zeigt sich in Räumlichkeiten wie dem weltberühmten Spiegelsaal, den "Grands Appartements" oder der Schlosskapelle. Die von Le Nôtre gestaltete Parkanlage ist zudem mit ihren Statuen, Gärten und Wasserflächen eine Meisterarbeit barocker Gartenbaukunst. Das Schloss gehört zu UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.

Disneyland Paris ist ein Freizeitkomplex in Marne-la-Vallée, 32 km östlich von Paris. Das Resort umfasst heute unter anderem die zwei Themenparks Disneyland Park (1992) und Walt Disney Studios Park (2002), den Unterhaltungsbereich Disney Village, die Golfanlage Golf Disneyland, mehrere Hotels sowie Wohn- und Geschäftsviertel.

Der Parc Astérix ist ein im Jahr 1989 in der 30 km nördlich von Paris gelegenen Gemeinde Plailly eröffneter des Comichelden Asterix geweihte Freizeit-Themenpark, dem eine Hotelanlage angeschlossen ist. So gibt es neben Szenerien aus gallisch-römischer Zeit zu Asterix auch Szenerien aus dem Frankreich des Mittelalters und der vorletzten Jahrhundertwende mit Ladengeschäften und handwerklichen Demonstrationen. Zu den Attraktionen des Parks gehören neben Achterbahnen ein Gallierdorf im Zentrum des Parks, einige Fahrgeschäfte und Shows mit Bezug auf die Welt von Asterix sowie die Figuren der Comics.

Das Schloss Fontainebleau ist ein Schloss rund 60 km südlich von Paris. Die Anlage wurde unter Franz I gebaut und im Laufe der Jahre mehrfach umgebaut. Bauanfang des heute sichtbaren Zentralbaus war 1528. Es ist vor allem berühmt für seine Innenausstattung aus der Zeit der Renaissance, an der zahlreiche italienische Künstler arbeiteten, und gehört seit 1981 zu UNESCO-Weltkulturerbe.

Einen Tagesausflug aus Paris weit gelegene Provins wird zwar erst im Jahre 802 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, ist jedoch vermutlich schon sehr viel älter. Aus dieser Zeit stammen jedoch auch die ersten militärischen Befestigungsanlagen. Da Provins an der Kreuzung wichtiger Handelsrouten lag (Nord-Süd und Ost-West), fand hier im Mittelalter (insbesondere 9. bis 13. Jh.) einer der größten Märkte des Landes statt. Die Stadtmauer, die in den Jahren 1226 bis 1314 erbaut wurde, ist 1200 m lang und mit 22 Türmen bestückt. Der Untergrund der Altstadt ist mit mittelalterlichen Gängen durchsetzt, die besichtigt werden können.